Die Familien-Basierte vs. Institutionelle Anorexia nervosa Therapie (FIAT)-Studie
Die Anorexia nervosa, auch Magersucht genannt, ist eine schwere Erkrankung, die vor allem in der Kindheit und Jugend entsteht und einen chronischen Verlauf nehmen kann. Oft wissen Eltern nicht, wie sie ihren Kindern helfen können. Studien zeigen: eine frühe und spezialisierte Behandlung verbessert die Heilungsraten junger Menschen mit Magersucht.
Die Charité in Berlin führt hierzu eine bundesweite Studie an 22 Kliniken mit spezialisiertem Essstörungsschwerpunkt durch, die zwei Therapieangebote miteinander vergleicht: die stationäre, multimodale Therapie und die ambulante, Familien-Basierte Therapie.
Beide Therapieformen sind evidenzbasiert und wirksam. Die Studie untersucht, ob für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche mit Magersucht die Familien-Basierte Therapie bei gleicher Heilungsrate die Zeit im Krankenhaus verringern kann.
Suchen Sie spezialisierte, therapeutischen Hilfe für Ihr Kind? Hier können Sie sich über das Projekt informieren: ↗https://fbt-fiat.de ↗
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